Umzugsscan

Ratgeber

Besichtigung per Foto statt Termin

Für ein belastbares Umzugsangebot muss die Firma wissen, was mitkommt. Früher hieß das: Termin, Anfahrt, Rundgang. Heute geht das auch mit Fotos.

Foto, Video oder Termin?

Besichtigung vor Ort

Am genauesten, aber aufwendig für beide Seiten. Lohnt sich bei großen oder schwierigen Umzügen.

Videotermin

Ein Mitarbeiter geht per Videoanruf mit dem Kunden durch die Wohnung. Spart die Anfahrt, braucht aber einen gemeinsamen Termin.

Geführte Fotos

Der Kunde fotografiert, wann es ihm passt. Die Firma bekommt eine fertige Auswertung und kann sofort kalkulieren.

So gelingen die Fotos

  1. An der Zimmertür beginnen, dann einmal rundum im Uhrzeigersinn.
  2. Jede Wand und jede Ecke zeigen, auch hinter der Tür.
  3. Große Schränke zusätzlich geöffnet fotografieren, damit man den Inhalt sieht.
  4. Licht an, nicht gegen das Fenster fotografieren.
  5. Keller, Dachboden, Garage und Balkon nicht vergessen.
  6. Keine Personen, Ausweise oder Briefe fotografieren.

Was Fotos nicht zeigen

Den Inhalt geschlossener Schränke, das Gewicht von Massivholz, enge Treppenhäuser. Gute Auswertungen rechnen dafür Zuschläge und weisen darauf hin. Bei Umzugsscan sind unsichere Positionen markiert, und die Firma prüft den Bericht.

Für Umzugsfirmen

Mit Umzugsscan schicken Sie Ihrem Kunden einen Link, er wird Raum für Raum geführt, und Sie bekommen Volumen, Kartons, Gewicht und Fahrten als PDF. Mehr für Firmen